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Medienbeobachtung in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Alltag früher und Alltag heute

Testimonial Der Alltag in unserer Agentur für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist, auch wenn ich jetzt gerne etwas anderes schreiben würde, größtenteils vorhersehbar. Früher begann der Tag mit dem Durchsuchen von Medien nach Berichten über unsere Kunden, die Kunden, die wir hatten und einige der Kunden, die wir nicht mehr hatten. Die Kunden, die wir haben, beobachtet schon seit vielen Jahren ein Dienstleister für uns; die ehemaligen Kunden werden dabei allerdings nicht mehr berücksichtigt. Das ist schade.

Systematisierung und Medienanalyse

TestimonialDurch die Vergabe an einen Dienstleister haben wir die Medienbeobachtung auch auf ein höheres Niveau gehoben. Jetzt wurde diese Arbeit nicht mehr von Trainees und Praktikanten beiderlei Geschlechts durchgeführt, sondern von Profis. Dadurch konnte nicht nur der Kreis der Publikationen vergrößert werden, auch fand eine viel stärkere Systematisierung statt, als deren wichtigstes Ergebnis wir unserer Kundschaft viel stichhaltigere Medienalysen anbieten können.

Mehr Zeit für Ideen und Storys

Testimonial In der Zeit, die wir also durch unseren Dienstleister mediatpress® gewinnen konnten, gucken wir, dass wir vormittags die Ideen zusammenbekommen, die später für Pressemitteilungen, Statements taugen könnten - je nach dem, was anliegt.

Die Storys, mit denen wir die "unsere Redaktionen" kontaktieren, brauchen mehr Zeit. Bloße Ideen reichen da nicht. Da sind wir alle etwas eigen.

Beratung, Akquise, Kontaktpflege

Testimonial Einen Großteil des Tages, das ist klar, verbringen wir mit Gesprächen, die wir in den Teams führen. Mit den uns bekannten Journalistinnen und Journalisten, mit Kundinnen und Kunden, mit Freelancern, für die bestimmte Aufgaben ausgelagert werden, mit Hinz und Kunz, telefonieren wir vor allem. Zwecks Beratung, Akquise, Kontaktpflege und was weiß ich nicht alles.

TestimonialMultitasking als Realität

Multitasking, wie man so schön sagt, ist bei uns gelebte Realität, auch wenn wir es gerne oft ganz anders haben würden. In den Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen hört man schon das eine oder andere Mal, dass der Arbeitstag so richtig befriedigend nicht ist. Weil man sich abendsfragt, was man denn eigentlich den ganzen Tag über gemacht hat.

Der Alltag in unserer PR-Agentur ist ein ständiger Spagat zwischen Kreativität und Zeitdruck. Da unterscheiden wir uns, glaube ich, nicht von anderen Agenturen. Morgens ist die Stimmung auch durch die Gleitzeit noch etwas informeller und irgendwie lockerer. Der Alltag bricht aber dann schnell über alle herein. Multitasking ist dann Pflicht.

Ständige Deadlines, kurzfristige Krisenkommunikation und die Erwartung, rund um die Uhr erreichbar zu sein, nehmen im Verlauf des Tages zu. Das führt jedoch oft zu mentaler Erschöpfung.

Der Medienbeobachter als Fels in der Brandung

mediatpress® ist unser Fels in der Brandung des Agenturwusts. Indem er das Netz, Printmedien und Social-Media-Kanäle kontinuierlich scannt, nimmt er Beratern die zeitraubende Recherche ab. Er filtert relevante News und liefert strukturierte Pressespiegel.

Diese verlässliche Zuarbeit reduziert den enormen Zeit- und Informationsdruck im Team drastisch. PR-Berater müssen nicht mehr panisch selbst nach Erwähnungen suchen, sondern erhalten fundierte Daten auf Silbertabletts. Der Medienbeobachter bannt die Angst, etwas Wichtiges zu verpassen. Das schafft mentale Freiräume, verhindert operatives Chaos und senkt das kollektive Stresslevel der gesamten Agentur spürbar.

Wilhelm M.; Hamburg

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