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Medienbeobachtung des Internets

Portale, Websites, Social Media

mehr zu PrintmedienBei der auf das Internet beschränkten Medienbeobachtung werden rund 7.000 Onlinemedien für ausgewertet.

Im Einzelnen handelt es sich dabei um

Damit ist der wichtigste Teil des deutschsprachigen Internets in Deutschland, Österreich und der Schweiz erfasst.

Für die Auswertung und Beobachtung weiterer ausländischer Medienkreise lesen Sie bitte hier weiter.

Bei der Internetbeobachtung stehen solche Quellen im Mittelpunkt, die

  1. eine gewisse Relevanz haben und
  2. regelmäßig aktualisiert werden
  3. .

Suchmaschinen und Lektoren

Gearbeitet wird bei der Beobachtung des World Wide Webs mit Suchmaschinen , so genannten Spidern oder Crawlern. Diese gleichen die in einer Datenbank hinterlegten und verschlagworteten Suchvorgaben mit den im Internet täglich mehrmals angesteuerten URL und den dort verfügbaren Text- und Bildmaterial ab.

Rohmaterial und Nachlektorierung

Die Ergebnisse, die in diesem ersten Schritt zusammengetragen werden, bilden das Rohmaterial, das in einem zweiten Schritt den entsprechend qualifizierten Lektoren und Lektorinnen zur Prüfung und Nachlektorierung vorgelegt wird. Diese schauen sich das automatisch generierte Material an und verfeinern es so weit, bis Doppler, veraltete Texte, Fehlnennungen und andere Fehlleistungen beseitigt sind.

Bei anspruchsvolleren Suchvorgaben - zum Beispiel "Zusammenhangssuchen", die mehrere Namen sinnvoll miteinander verknüpfen - sind die unlektorierten Ergebnisse aus dem Internet so gut wie unbrauchbar; bei einfacheren Suchvorgaben ist seitens der im Internet-Lektorat arbeitenden Personen weniger Aufwand zu betreiben.

Lange Listen

Einen Eindruck davon, was im Lektorat getan wird, erhält man, wenn man bei Google, Bing, DuckDuckGo, Yahoo oder sonst einem Suchmaschinen-Anbieter, nach einem Firmennamen sucht. Die erscheinende Ergebnisliste ist in der Regel nicht ganz sinnlos, bedarf aber der eingehenden Sichtung und Überprüfung, um die aussagekräftigen Treffer von den Treffern zu trennen, die keinen Wert haben.

Ein anderes Problem ergibt sich durch mögliche unterschiedliche Schreibweisen. Werden diese bei einer Suche bei Google, Bing, DuckDuckGo, Yahoo nicht berücksichtigt, ganz anders als bei unserer Internetbeobachtung, erscheinen diese auch nicht in der Ergebnisliste.

Veröffentlichungshinweise aus dem Internet

In den per E-Mail versendeten Internethinweisen finden unsere Kunden und Kundinnen neben dem Link zu dem für sie relevanten Text den Namen der Quelle, den Beitragstitel, einen synthetisch generierten Kontext und die relevanten Mediadaten (Pagevisits, Unique Users,…). Alle so übermittelten Angaben werden darüber hinaus im eigens für jeden Kunden eingerichteten Onlineportal neben den Treffern anderer Medienarten übersichtlich aufgelistet.

Social Media Monitoring

In der normalen, auf das Internet beschränkten Medienliste sind etwa 500 Quellen aus den sozialen Netzwerken enthalten. Social Media-Quellen, das weiß jedes Kind, gibt es weitaus mehr. Wir haben uns bei diesem 500er-Kreis auf solche Quellen beschränkt, die aufgrund von Zugriffszahlen, Kommentaren und Interaktionen eine gewissen Relevanz haben. Weil die Treffer aus dem Bereich der sozialen Netzwerke genauso abgerechnet werden wie die Treffer aus anderen Bereichen des Internet, ist die Beschränkung auf den besagten 500er-Kreis auch so etwas wie ein Schutz unserer Kunden und Kundinnen, die keine Ergebnisse erhalten sollen, die zwar berechnet würden, aber nahezu wertlos sind.

Seit einiger Zeit haben wir nun auch ein Produkt im Angebot, dass den Social Media Bereich vollständig abdeckt. Zu einem sehr günstigen Festkostenpreis. Hier erfahren Sie mehr darüber.

Wenn Sie hierzu ein Angebot einholen möchten, schreiben Sie uns bitte formlos eine E-Mail, rufen uns einfach an unter der
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